Der erste Schritt: Ein professioneller Lebenslauf. Bringen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen und ihren Lebenslauf auf Vordermann. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit, denn professionelle Unterlagen könnten das Eintrittsticket für eine neuen Arbeitsplatz sein.
Beim Lebenslauf kommt es entscheidend darauf an, die Daten sinnvoll zu strukturieren und sie chronologisch richtig zu ordnen. Zur Übersichtlichkeit trägt ein wesentlich ein klares Layout bei. Ihr Lebenslauf sollte in kurzer Zeit die wesentlichen Daten zu Ihrem bisherigen Werdegang vermitteln. Eine übersichtliche, leicht lesbare Darstellung erhöht die Chance, dass Ihre Unterlagen bei einer Bewerbung zu den interessanten Kandidaten sortiert wird. Ihr Lebenslauf sollte möglichst knapp und sachlich Ihren Werdegang aufzeigen, der natürlich auf die Stelle hinführt, auf die Sie sich bewerben.
Jobwechsel im Unternehmen. Falls Sie sich in einem Beschäftigungsverhältnis befinden und sich nicht mehr imstande fühlen, Ihre Arbeit auszuführen, sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten. Vielleicht lässt sich eine andere Tätigkeit im Unternehmen finden, die Sie trotz Rheuma gut erfüllen können.
Binden Sie Ihre Familie mit ein. Familie und Freunde sind Ihre wichtigste Unterstützungsquelle. Vielleicht sind Sie sich dessen nicht bewusst, dass Ihre Rückkehr in den Beruf im Hinblick auf Ihre Genesung wünschenswert ist. Sie können Ihnen helfen, Sie zu unterstützen, wenn Sie sie in Ihre berufliche Wiedereingliederung einbinden. Selbst kleine Hilfestellungen wie z.B. Mitfahrmöglichkeiten zur Arbeit können einen enormen Unterschied machen.
Lassen Sie sich von Profis beraten. Nehmen Sie professionelles Coaching in Anspruch und finden Sie gemeinsam mit Experten Lösungen für Ihre individuelle Situation. Unter dem Menüpunkt “Expertenteam” finden Sie den richtigen Kontakt für Ihr Anliegen, z.B. zu den Themen rheuma-gerechte Berufswahl, Bewerbungscoaching, etc.